Was geschah…. im Januar 2019

Unter anderem mit Die Hungrigen und die Satten, Ben is Back, Dark uvm.

Hallo ihr Lieben! Herzlich Willkommen zum ersten Monatsrückblick im neuen Jahr! Ich hoffe, euch geht es gut und ihr hattet eine schöne Zeit! Privat gibt es bei mir nichts Interessantes zu berichten, die ersten beiden Wochen habe ich meine Erkältung beim Binge Watching von Serien auskuriert. Ansonsten war ich diesen Monat häufiger im Kino und habe mich mit Freunden getroffen. Die Ruhe vor dem Sturm habe ich genossen, denn im Februar steht ein Praktikum in einer Kindertafel bei mir in der Stadt auf dem Programm. Einerseits bin ich gespannt auf die dortige Arbeit, andererseits wird es eine anstrengende Zeit, da Praktika nicht vergütet werden und somit meine Nebenjobs weiter bestehen bleiben. Wie war das nochmal mit Studierende haben so viel Zeit? Ein Lichtblick ist der Urlaub Anfang März in London, mit dem Wissen im Hintergrund, steigen direkt wieder Glücksgefühle auf. Ach, ich liebe das Gefühl der Vorfreude.

Geschriebenes

Im Januar habe ich drei Bücher gelesen. Im Vergleich zu anderen BloggerInnen wenig, für mich eine gute Zahl, da ich erst zwei Wochen später ins Lesen eingestiegen bin. Sicherlich, mit anderen vergleichen sollte man sich nicht, dennoch bin ich immer wieder aufs Neue überrascht, wenn ich von Zahlen wie 10 oder mehr höre.

Mein Lesejahr hat mit Carrie von Stephen King begonnen. Ein wenig enttäuscht war ich von dem Buch, da ich mehr erwartet habe. Es ist keineswegs ein schlechtes Werk, nur hat es nicht geschafft, Begeisterungsströme in mir auszulösen. Ich kann es selbst nicht genau erklären, der Schreibstil war mir irgendwie zu sachlich gehalten und die Zeitungsauszüge haben mich oft aus der Handlung gerissen. Eine Vorausdeutung kann zwar Spannung erzeugen, aber nicht, wenn sie das Ende komplett vorhersehbar macht. Überrascht war ich, wie oft das N-Wort verwendet wurde, dabei ist das Buch ja nicht einmal so alt.
Dennoch fand ich es gut, Stephen Kings Debütroman gelesen zu haben, denn selbst der Altmeister des Horror Genres hat sich über die Zeit entwickelt. Seine nachfolgenden Bände haben mir um Längen besser gefallen.

Mein Highlight war Die Hungrigen und die Satten des deutschen Autors und Journalisten Timur Vermes. Das Buch ist vergangenes Jahr erschienen und daher habe ich auch meine Aufgabe für den Monat Januar erfüllt.
Worum geht es in dem Werk? In Afrika gibt es riesige Lager von Flüchtlingen, denn Europa hat seine Grenzen geschlossen und Deutschland eine Obergrenze für Asylsuchenende eingeführt. Starmoderatorin Nadesche Hackenbusch nutzt die Stunde für ihre Serie „Engel im Elend“ und macht sich auf den Weg ins Flüchtlingslager. Damit landet sie einen Erfolgshit. Die Quoten steigen weiter an, als sie mit dem Flüchtling Lionel und weiteren 15.000 Menschen beginnt, nach Deutschland zumarschieren Die Regierung ist ratlos, was soll bloß unternommen werden?
Das Buch ist pure Satire. Jeder wird aufs Korn genommen, sei es die Politik, die Medien oder die „besorgten Bürger“. An einigen Stellen war ich mir nicht sicher, ob ein Lachen angebracht ist oder nicht. Begeistern konnte mich auch der Schreibstil von Timur Vermes –  dieser versteht sein Handwerk! Das Ende ist konsequent, weswegen ich nicht enttäuscht wurde.

Das dritte Buch ist der gute Parzival von Wolfram von Eschenbach, das ich für mein Germanistikstudium lesen musste. Eine Freundin von mir hat über das Werk ihre Bachelor Arbeit geschrieben und meinte zu mir, ich könnte nicht Germanistik studieren und nicht den Parzival gelesen haben. Mit seinen zahlreichen Handschriften ist es eines der beliebtesten Werke des Mittelalters und mit seinen 25.000 Versen in 16 Büchern, kein dünnes. Mir hat Parzival deutlich besser gefallen als den Eneasroman, welchen ich ein Semester zuvor gelesen habe. Dort gab es ellenlangen Beschreibungen von Kämpfen und Kriegen, die mich gelangweilt haben. Wie Parzival sich »tumben toren« zum Gralskönig mausert, ist stellenweise auch amüsant. Mit seinen zahlreichen Figuren, Verwandtschaftsverhältnissen (jeder ist einfach mit jedem verwandt) und seiner Mehrdeutigkeit, ist es ein interessantes Werk, bei dem ich froh bin, es in der Universität gelesen zu haben, weil ich privat bestimmt nicht dazu gegriffen hätte. In meiner anstehenden Hausarbeit über das Werk werde ich die Darstellung und die Suche nach dem Gral mit den beiden modernen Filmen, Indianer Jones und der letzte Kreuzzug sowie mit Die Ritter der Kokosnuss vergleichen. Dass heißt, ich kann mir für wissenschaftliche Zwecke Filme anschauen.

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Gesprochenes

Auf Spotify habe ich entdeckt, dass es dort Hörbücher zu den Sherlock Holmes Fällen gibt und habe mir dort den ersten Fall, Eine Studie in Scharlachrot, angehört. Ich musste oft an die entsprechende Folge der Sherlock Holmes BBC Serie denken. Es war interessant zu sehen, wie die Vorlage in eine Modernisierung gepackt wurde, der Kern der Geschichte aber nicht verloren gegangen ist.

Außerdem habe ich angefangen, mir Die Spur der Bücher des deutschen Schriftstellers Kai Meyer anzuhören, die mich im Februar auf den 40 Minuten zu meiner Praktikumsstelle begleiten wird.

Gesprochenes

Filme

Betreffend meiner Kinobesuche habe ich im Januar einen Rekord erreicht – ganze vier Mal war ich im Kino – so viel, wie in den letzten vier Monaten zusammen. Eine bunte Mischung sorgte für viel Abwechslung. Eigentlich sollten es fünf Filme werden, doch Bohemian Rhapsody musste aufgrund des Schnees auf den Februar verschoben werden. Dass heißt, der nächste Monat wird wieder reich an Kinogängen sein, denn The Favourite und Green Book warten auch noch auf mich.

Der Junge muss an die frische Luft hatte ich selbst nicht auf dem Schirm, eine Freundin hatte uns den Film empfohlen. Als kleine Gruppe sind wir ins Kino gegangen und haben zusammen gelacht und geweint.

Packend war die Inszenierung des Drogen Dramas Ben is Back. Für ihre hervorragende Leistung als sorgende Mutter hätte ich Julia Roberts gerne eine Oscarnominierung gegeben, so deutlich zeichnen sich auf ihrem Gesicht sämtliche Gefühlslagen von Verzweiflung, Sorge und eine nicht enden wollende Hoffnung und Liebe für ihren Sohn. Dieser wird von Lucas Hedges verkörpert wird, der wieder sein Talent unter Beweis stellt. Gelungen an dem Film ist, dass die Hintergrundinformationen zu seiner Drogensucht nicht durch Rückblenden, sondern Stück für Stück verbal gegeben werden und mit der Zeit ein kleines Bild ergeben.

Eigentlich hatte ich vor, Beautiful Boy im Kino zu sehen, in dem es ebenfalls um eine Drogensucht geht. Dort steht die Beziehung von Vater und Sohn im Vordergrund. Warum ich ihn dann doch nicht gesehen habe? Weil ich so verpeilt bin und mich mit dem Kino vertan habe, daher wurde es stattdessen der japanischen Film Shoplifters, von dem ich vorher nicht mal den Namen kannte. Ich hatte keine Ahnung, was mich erwartet, somit kann ich den ersten Punkt meiner Challenge für das Jahr 2019 abhacken: einen Film ohne Vorwissen sehen. In Shoplifters geht es um eine unkonventionelle Familie, die vom Klauen lebt. Es wird die Frage aufgegriffen, was eigentlich eine Familie ausmacht. Ist es das „Blut“? Macht es eine Mutter zu Mutter, weil sie das Kind zur Welt gebracht hat oder gibt es andere Aspekte? Der Film wird ruhig erzählt, die Kamera bleibt oft länger auf die Personen gerichtet. Im Vergleich zu einem großen Teil amerikanischer und europäischer Filme war kaum Musik vorhanden.

Am 27. Januar 2019 war der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust und zudem feierte Schindlers Liste sein 25. Jubiläum in Deutschland. Aus diesem Grund lief der Film für den Tag in vielen Kinos. Ich habe dies als Anlass genommen, mir den Film endlich anzusehen. Lange stand er auf meiner Watchliste auf Netflix, aber ich konnte mich nie überwinden, ihn mir anzusehen. Zu oft hatte ich gehört, wie heftig der Film ist, dass es einer dieser Filme ist, die man kein zweites Mal sehen möchte. Meine Eltern erzählten mir auch von ihrem Kinobesuch damals, den sie in der ersten Reihe im größten Saal des Cinemaxx in Köln verbracht haben. Sie erzählten mir immer wieder, wie bedrückend nach dem Film die Stimmung war und dass es keine Person gab, die vor dem Abspann gegangen ist, auch danach habe es noch lange gedauert, bis sich die Menschen davon lösen konnten.
Mir war nach dem Film elendig zu mute, meine Augen waren verheult, ich war fassungslos – wie kann nur so mit Menschen umgegangen werden? Ich finde dieser Film sollte Pflichtprogramm in der Schule sein, damit die Schrecken des NS-Regimes und dem Genozid an Millionen von Juden niemals in Vergessenheit geraten.

Weiterhin habe ich mir auf Amazon drei Filme angesehen, die ich mir im Dezember dort ausgeliehen hatte: Shape of Water, No way Out und Red Sparrow.

Shape of Water fand ich beim zweiten Mal deutlich besser. Im Kino damals war einfach meine Erwartungshaltung zu hoch. Es ist ein wunderschönes Märchen für Erwachsene.

Das bei Waldbränden es eine Einheit gibt, die Feuer mit Feuer bekämpft, habe ich durch No way Out erfahren, der auf einer wahren Begebenheit basiert. Eine sogenannte Hotshow-Crew kämpft in Arizona gegen die Flammen. Mit Josh Brolin, Miles Teller und Jeff Bridges ist der Film auch top besetzt.

In Red Sparrow zeigt Jeniffer Lawince ihren Kritikern und Kritikerinnen, was sie drauf hat. Bis zum Schluss ist nicht einzuschätzen, welches Spiel sie spielt. Das Programm „Red Sparrow“ , in dem die Rolle von Jeniffer Lawince als Geheimagentin ausgebildet wird, ist hart, krank und verstörend. Allgemein ist der Film brutaler, als ich es erwartet habe.

Serien

Eine positive Sache hatte meine Erkältungsphase, ich habe es endlich geschafft, die dritte Staffel von The Last Kingdom zu gesehen, die ich wiedermal großartig fand. Lediglich die neue Figur der Seherin ging mir etwas auf die Nerven.

Ansonsten habe ich die deutsche Netflix Produktion Dark gesehen, die mit einer düsteren Atmosphäre, dem ansprechenden Setting einer verregneten Kleinstadt (man hätte auch Wuppertal nehmen können) und der Verstrickung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Punkten kann. Lediglich die Musik hätte etwas weniger sein können. Ich bin schon gespannt wie es in der zweiten Staffel weitergehen wird. Einen Erscheinungstermin gibt es leider noch nicht. Gründe, die Serie sich anzusehen, findet ihr in einem ausführlichen Beitrag  bei der lieben Nicole.

Filme mit meiner besten Freundin anschauen, ist immer so eine Sache, da wir uns nicht immer einig sind. Daher haben wir uns schließlich nach langem Überlegen, für die erste Folge von Stolz und Vorurteil entschieden, die ich mehr mag, als die spätere Verfilmung mit Keira Knightley.

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Gebloggt im Januar

Diesen Monat bin ich bei der Beitragsreihe Media Monday eingestiegen. Ansonsten gab es zusätzlich fünf Beiträge, darunter eine Buch- und eine Filmrezension.

2018 & 2019: Ein Blick nach vorne, ein Blick zurück und ein großes Dankeschön!
Bücher, Bücher, Bücher! Was möchte ich 2019 lesen?
Filmempfehlung: Der Junge muss an die frische Luft
Filmgeschichte: Auf den Spuren der Brüder Lumière
(Mein persönlicher Liebling aus dem Monat, auf den ich mich gefreut habe. Meine Begeisterung hat allerdings nur wenig Anklang gefunden, da sieht man, dass der eigene Geschmack sich nicht immer mit dem von anderen überschneidet)
Leider nicht mein Humor – Hummeldumm und die Suche nach einem Adapter

Monatsaufgabe

Einen Liebesroman lesen (zum Valentinstag) – da fällt meine Wahl auf Leah on the off beat, zwar mehr ein Jugendbuch statt ein klassisches Liebesbuch, aber da vermutlich eine Liebesgeschichte im Vordergrund steht, lasse ich es gelten.

Zitat des Monats

„Es ist meine Überzeugung, dass wer sich sorgt, zweimal leidet.“ (Newt Scamander – Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind)

Dieses Zitat habe ich ausgewählt, weil ich mir weniger Gedanken und Sorgen machen sollte. Ich sollte verstärkt versuchen, Newt Scamanders Lebensphilosophie umzusetzen.

Was habt ihr im Januar Schönes gelesen, was waren eure Highlights?
Geht ihr ebenfalls so gerne ins Kino wie ich?
Ich wünsche euch einen wunderschönen Monat!
Liebe Grüße, Nadine

 

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4 Gedanken zu “Was geschah…. im Januar 2019

  1. Guten Abend,

    Oh es gibt Sherlock Holmes Hörspiele bei Spotify, Da muss ich unbedingt mal ausschau halten!
    Dark habe ich auch bereits gesehen. Ist allerdings schon eine Weile her und ich hoffe dass dieses Jahr endlich die zweite Staffel online kommt. (Ich müsste die erste vermutlich vorher noch mal gucken. Da hatte man ja schon nach 1x gucken einen Knoten im Kopf, aber es spricht ja nix gegen einen Rewatch)

    Liebe Grüße
    Chrissi

    Gefällt 1 Person

  2. Da hast du ja echt viele Filme im Kino gesehen. Ich muss ja gestehen, dass ich „Der Junge muss na die frische Luft“ auch nicht auf dem Schirm hatte. Habe aber dann in einer Sendung vom ZDF einen Beitrag zum Film gesehen und der hat mich echt neugierig gemacht. Werde mir den Film definitiv mal bei Prime anschauen und finde da den Jungschauspieler so perfekt gewählt. Der schafft es Hape so authentisch zum Leben zu erwecken, so stellt man sich ihn in seiner Jugend vor. Ich muss ja gestehen, dass ich mir „Schindler’s Liste“ noch nicht angeschaut habe. Muss mich bei solchen Filmen auch echt überwinden, auch wenn ich dir natürlich beipflichten, dass man sowas gesehen haben muss. Ich glaube ihn gibt es ja auch auf Prime, somit mal schauen, ob ich mich durchringen kann. Muss mich für so einen Film echt erstmal wapnen und mich da irgendwie drauf einstellen. Aber finde es schon wichtig, dass man das was passiert ist mit voller Härte zeigt, einfach damit sich das nie wieder wiederholt.

    Ich würde ja auch gerne in The Favourite, aber der läuft bei uns nicht mal im Kino bzw. nicht mehr. Genauso gerne hätte ich mir Maria Stuart angeschaut, der läuft aber auch nicht wirklich. Ärgert mich gerade schon, gerade weil ja beide auch für Oscars nominiert sind. Es läuft mal wieder auf Prime hinaus, denn bei uns laufen die großen Blockbuster, teileweise schon Monate alt, immer noch rauf und runter, während der Rest mit doofen Uhrzeiten abgespeist wird oder halt gar nicht mehr gezeigt wird.

    An Serien freut es mich, dass dir Dark so gefallen hat und danke für die Verlinkung <3. Mir war der Beitrag damals sehr wichtig, weil es ja diese einstellung gibt "Deutsche Serien sind eh schlecht und Mist", ohne das man sie gesehen hat. Dark passt in dieses Muster überhaupt nicht und beweist, dass es hier in der Tat innovative und komplexe Ideen gibt, man muss nur den Mut haben diese umzusetzen und den Produzenten da einen Vertrauensbonus geben.

    Dankeschön für dein liebes Kommentar Nadine,
    ich bin schon so gespannt auf alle drei Filme. Von No Way Out habe ich auch so viel Gutes gehört und finde es auch schön, dass man den Fokus auf diese Berufsgruppe liegt, immerhin ist sie unglaublich wichtig. Wir wissen ja leider auch, dass es auch in Deutschland eng wird, da der Nachwuchs fehlt und das Worst Case wäre, dass man irgendwann die Feuerwehr ruft und sie kommt nicht. Trotzdem rangiert das auf der politischen Agenda ja nicht sehr weit oben, obwohl es da um Menschenleben geht. Unfassbar.

    Bei A Quiet Place bin ich auch gespannt, weiß aber gar nicht ob der jetzt wirklich so krasse Horrorelemente hat, ich denke dass der wieder eher in die Kategorie Horrorthriller fällt.

    Gefällt 1 Person

  3. Vielen Dank für deinen lieben Kommentar!

    Ja für Schindlers Liste muss man sich echt wapnen. Daher wollte ich den Film auch im Kino sehen, weil ich mich zu Hause nie überwunden bekommen hätte.

    The Favourite läuft leider echt in sehr wenigen Kino, finde das sehr schade. Ich hoffe, dass es klappt bei mir noch. Das ist der Vorteil von großen Städten. Bei mir in der Heimat gibt es nur ein Multiplex Kino wo ein halbes Jahr derselbe Blockbuster läuft.

    Gerne! Wenn ich einen Beitrag gut finde, verlinke ich ihn immer gerne.
    Und ja diese Einstellung stört mich auch extrem.

    Oh ja, dass hat man ja letztes Jahr bei dem heißen Sommer schon gemerkt. Wie schwierig es in Deutschland auch einfach ist einen Hubschrauber zum Löschen zu bekommen, unfassbar.

    Horrorthriller ist eh mehr mein Genre, daher passt das 🙂

    Gefällt mir

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