Bloggestöber im Februar

Nachdem ich letzten Monat mit meinem Bloggestöber pausiert habe, möchte ich euch heute meine Lieblingsbeiträge aus dem Monat Februar vorstellen. Ich habe viele gute Texte gelesen, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet. Insgesamt sind es 17. Viel Spaß beim Stöbern 🙂

Rezensionen:

  • Rezensionen lese ich eher selten, ich weiß auch nicht genau warum. Da Someone New aber zurzeit sehr gehypt wird, bin ich neugierig geworden. Das Buch kritisch sehen Yvonne und Janika. In ihren Rezensionen bringen sie immer wieder positive Aspekte mit ein und untermauern ihre Kritik mit anschaulichen Beispielen, ohne dabei zu Spoilern – so lese ich gerne Rezensionen.

Beiträge rund um Bücher

  • Hypes sind immer so eine Sache. Ich erwische mich selbst häufig dabei, wie ich auf der einen Seite Bücher hype (z.B. Queen of Air and Darkness) und auf der anderen Seite genervt davon bin und sie erst später lese, da meine Erwartungshaltung sonst zu hoch ist. Auch Yvonne hat so ihre Probleme mit Hypes. Ihrem Beitrag kann ich nur zustimmen.
  • Ihr habt Lust auf Bücher mit starken weiblichen Charakteren? Dann schaut bei den Empfehlungen von Jule vorbei, da findet ihr bestimmt etwas passendes.
  • Lesen im Bus kann schlecht enden, wenn das Buch zu spannend ist und man deswegen seine Haltestelle verpasst. Auch Lesen im Gehen muss gelernt sein (von mir persönlich getestet). Um solche “ 5 Situation, die viele Buchliebhaber wohl kennen“ dreht sich der witzige Beitrag von Charline.
  • Jule spricht mir in ihrem Beitrag „Warum ich derzeit keine Neuerscheinungen lese!“ aus der Seele, denn auch mir ergeht es da ähnlich. Mein Sub wartet darauf, abgebaut zu werden und außerdem sind zeitlich mehr als drei Bücher pro Monat nicht drin, da lassen sich nicht sämtliche Neuerscheinungen mit auffangen.
  • Habt ihr euch schon mal überlegt, was wir beim Lesen zwischen den Seiten von uns verlieren? Damit beschäftigt sich Bianca in ihrem Beitrag.
  • Sarah erzählt in ihrem interessanten Beitrag, wie sich ihr Selbstverständnis als Bloggerin verändert hat. Ich habe mich seit langem davon verabschiedet, mit meinem Blog große Aufmerksamkeit zu erzielen. Dennoch zweifle ich oft, wenn zeitweise wieder nichts los ist, doch da muss man drüber stehen.

Beiträge zum geschriebenen Wort:

  • Zum dritten Mal muss ich die liebe Yvonne erwähnen. In ihrem Beitrag „[Der Spiegeltrick] Wie ich als Leser nicht vom Aussehen des Charakters erfahren will“ gibt sie Schreibtipps, wie man die Beschreibungen der Protagonisten am besten in den Text einfließen lässt. Ich mag es am liebsten, wenn die Beschreibung nach und nach dezent eingebaut werden. Das stellt es mich selbst immer wieder vor Herausforderungen.
  • Einen weiteren Schreibtipp gibt es auf dem Blog „writers-tears“ zum Thema Kussszenen. Falls ihr in Kürze eine geplant habt oder eine bearbeiten möchtet, schaut da unbedingt vorbei. Ihr werdet viele hilfreiche Anregungen finden.
  • Heißt „starke“ Frauenfigur, dass die Protagonistin allein mit dem Schwert eine ganze Armee besiegt und dabei natürlich wunderschön aussieht oder sind es andere Eigenschaften? Warum die Literatur komplexe Frauenfiguren benötigt und das Konzept der Stärke umgedacht werden muss, schreibt Kat in ihrem Plädoyer.
  • Fallen euch Protagonisten ein, die nicht superschlank sind, die korpulenter sind und wo dies nicht negativ konnotiert ist? Bis auf Leah on the Offbeat fällt mir kein Roman ein. Genau das beinhaltet Kats extrem wichtiger Beitrag „Body Positive Fiction?: Repräsentation, Erasure und Body Image in der Literatur“. Diesbezüglich muss sich wirklich etwas in Büchern und Filmen ändern!

Beiträge zum gesprochenen Wort:

Sonstige Beiträge:

  • Das Leben ist oft stressig, anstrengend und nicht immer leicht. Nadine gibt drei Tipps, wie man es dennoch schafft, jeden Tag zu genießen. Ihren Beitrag untermauert sie mit wunderschönen Aufnahmen. Als aufgewachsenes Dorfkind habe ich einen besonderen Bezug zur Natur und kann nur unterstreichen, wie gut ein Spaziergang ohne Musik durch den Wald tut – ein Aspekt, den ich an meinem Umzug vermisse und weshalb ich mich umso mehr freue, am Wochenende meine Eltern zu besuchen
  • Nach Nadines Beitrag bin ich froh, dass ich an meiner Universität keine Exkurse machen muss!
  • Eine Sprache sich selbst beibringen? Da fehlt mir oft die Disziplin. Tipps gibt es Anabelle auf dem Blog, wo sie über ihren Selbstversuch mit der norwegischen Sprache schreibt. Dort stellt sie verschiedene kostenlose Programme im Internet vor, die ich mal austesten werde. Ein interessanter Erfahrungsbericht!

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5 Gedanken zu “Bloggestöber im Februar

  1. Hey Nadine,
    danke für die vielen Verlinkungen, das freut mich unheimlich! 🙂
    Den Beitrag zu Kussszenen kannte ich noch nicht, aber das klingt ja toll, super! Ich bin dann mal lesen 😀
    Liebe Grüße
    Yvonne 🙂

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  2. Hey vielen vielen lieben Dank für die beiden Verlinkungen, das freut mich so unheimlich, toll, dass die beiden so in Erinnerungen geblieben sind und du das für dich mitnehmen konntest ❤

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  3. Eine ganz tolle Liste, da sind viele Beiträge mit dabei. Den zu Mary Queen of Scots muss ich mir gleich mal anschauen, genauso wie den zur Darstellung der Figur. In der Literatur will mir da wirklich keine Figur einfallen, was schon traurig ist. In Serien musste ich an „This Is Us“ bzw. Kate denken. Sie ist ja auch eine der Hauptfiguren. Ansonsten sind das dann doch meist Nebenfiguren oder gerade in Teenie-Serien noch non-existent.

    Dankeschön für dein liebes Kommentar, vor allem weil du es ja extra noch mal getippt hast. Sowas ist immer ärgerlich und nervig :/.

    Also bisher bin ich zum Glück noch fit, ich denke nicht, dass sich das noch ändert :). Ahh das freut mich zu hören, dass deinem Dad das Buch gefallen hat. Da gibt es ja noch einen zweiten Band zu, den muss er auch unbedingt lesen ;). Rizzoli & Isles ist aber echt auch so ne Reihe die ich jedem empfehle. Die Reihe umfasst zwar jetzt schon mehrere Bände, aber die sind wirklich alle super. Klar gefällt einem ein Fall mal etwas besser als ein anderer, das kommt halt auch darauf an was einen interessiert, aber es gibt da jetzt keinen großen Ausrutscher, der langweilig oder schlecht wäre.

    Für mich hat das auch immer gepasst. Harry und Ginny und Hermine und Ron, somit halt sehr schade, dass man das dann im Nachgang kaputt macht.

    Also so viele Stunden die Woche würde ich gar nicht schaffen, das ja dann schon ein Teilzeit Job und da die Uni wesentlich mehr Zeit als ein Teilzeit job umfasst, frage ich mich immer wie die das Zeitlich machen. ich würde es dann teilweise nicht mal schaffen die Seminare zu besuchen und das geht im Master natürlich nicht. Aber ich glaube dir, dass du da echt platt warst. Man muss bei beidem ja voll da sein und sich konzentrieren.

    Ich hoffe du hast mittlerweile den ersten Flug schon gut überstanden, jetzt musst du nur noch den Rückflug überstehen :P. Aber glaub mir, London ist das wert. Ich würde mich auch noch mal in den Flieger setzen, um dort Urlaub zu machen.

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  4. Pingback: Was geschah… im März 2019 | Wörter auf Reise

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