Auszeit, Ruhe & ein Schreibmarathon

In der letzten Zeit hat sich das Schreiben bei mir fast ganz eingestellt, um dies zu ändern starte ich ab morgen einen 14-tägigen Schreibmarathon. Da meine Eltern im Urlaub sind und keine Klausuren mehr anstehen, ist dafür der perfekte Zeitpunkt.

Für zwei Wochen möchte ich mich vorwiegend mit dem Schreiben beschäftigen, Literatur für meine Bachelor Arbeit durcharbeiten und Bloggen. Es wird in nächster Zeit daher keine Beiträge online kommen, bis auf mein Fazit in zwei Wochen. Im August geht es dann wieder richtig los. Ich habe einige Ideen, die ich umsetzen möchte, doch für diese benötige ich mehr Zeit, weswegen ich mir eine kreative Auszeit nehmen, um mich intensiver mit den Texten und Themen auseinanderzusetzen.

Ich möchte mich mehr mit den Dingen beschäftigen, die ich in der letzten Zeit was vernachlässigt habe, dazu gehört auch, mich um mich selbst zu kümmern. Meine Psyche war in der letzten Zeit nicht auf dem höchsten Stand und aus diesem Grund möchte ich in den 14 Tagen lernen runter zu kommen und innere Ruhe erwerben. Ich stehe mir vermehrt selbst im Weg und das möchte ich ändern. Da das am besten geht, wenn man sich auf sich selbst fokussiert, werde ich mich weitestgehend desozialisieren. Dazu gehört für mich auch die Finger weg von Twitter zu lassen. Aus diesem Grund habe ich mich dagegen entschieden, dort meinen Schreibfortschritt zu posten, weil das dazu führen würde, dass ich wieder zu viel Zeit auf Social Media verbringe. Ich möchte auch versuchen, weniger am Handy zu sein.

Ein Ziel von Wörtern habe ich mir nicht gesetzt, denn der entstehende Druck würde in den Konflikt geraten, runter zu kommen und zu entspannen. Es geht mir vielmehr darum, mich wieder verstärkter mit meinen Projekten zu beschäftigen und so gut es geht mit ihnen vorwärts zu kommen.

In zwei Wochen, am 28. Juni wird es einen Update geben. Wie viele Wörter sind dazu gekommen, wie bin ich mit der Geschichte weiter gekommen, habe ich es geschafft, dass Handy verstärkt auseinander zu legen und hat mein mentaler Rückzug so funktioniert, wie ich es mir vorgestellt habe, kann ich wieder besser schlafen? Um diese Fragen zu beantworten, werde ich für jeden Tag Gedanken, Fortschritt, aber auch Schwierigkeiten in meinem Bullet Journal notieren.

Mein aktueller Stand

Projekt 1: 32.488
Überarbeitet: 4 Kapitel

Projekt 2: 27.695

Habt eine gute Zeit,

bleibt gesund und munter 🙂

Ich komme wieder!

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Das Schreiben und ich – meine Entwicklung und Projekte

Ich habe schon immer gerne gelesen und verschiedene Welten entdeckt. Schreiben hingegen war eine andere Sache. Meine Rechtschreibung war in der Unterstufe schlecht und auch meine Ausdrucksweise litt besonders in der sechsten Klasse in meinen Analysen. Dies war für meine Eltern etwas unverständlich, da ich ja viel gelesen habe. Allerdings stand für mich die Geschichte im Vordergrund und nicht die Schreibweise der Wörter. Dennoch habe ich eigene Versuche gestartet, wo ich im Gegensatz zur Schule die Sätze zehn Mal ohne Zeitdruck verändern konnte. Es machte mir Spaß und in mir wuchs Weiterlesen

Was geschah…. im April 2019

Hallo zusammen! Im April war schön produktiv und habe endlich meine Hausarbeit über den Gral im Parzival und in Indiana Jones 3 beendet. Es war eine langwierige Arbeit. Ich bin erleichtert, sie endlich abgegeben zu haben und gleichzeitig habe ich Sorge, ob mir nicht doch noch Fehler entgangen sind – ein schöner Vorgeschmack für meine anstehende Bachelorarbeit. Neben dem Schreiben für die Universität, habe ich privat im April so viel geschrieben, wie es lange nicht mehr der Fall war, zumindest was eigene Geschichten betreffen. Es hat Spaß gemacht, sich in den Worten zu verlieren, zu Weiterlesen

Ich kann keine Worte mehr sehen

Theoretisch war für heute ein Beitrag zu der Serie Game of Thrones oder ein Beitrag zu Anna Freytags Buch Den Mund voll Ungesagter Dinge vorgesehen, nur ich konnte keine Worte mehr sehen. Sicherlich, ich schreibe gerade diese Wörter, doch es ist kein gut überlegter Text, sondern nur meine Gedanken, die mir im Kopf herumspringen.

Den gestrigen Tag saß ich den ganzen Tag vor dem Computer, habe nach Wörtern gesucht, um meine Hausarbeit fertigzustellen, um dann festzustellen, dass ich für die letzten beiden Punkte nur noch zwei Seiten habe, weil es doch wieder zu viel wurde. Das Weiterlesen

Meine Arbeit bei einer Lokalzeitung

Irgendwann in der Unterstufe hat sich in meinem Kopf die Idee gebildet, Journalistin zu werden. Schnell wurden Gegenstimmen laut: schlechte Bezahlung, maue Jobaussichten, mach lieber etwas Sicheres. Enttäuscht wurde der Gedanke in eine hintere Schublade gepackt, dort blieb er bis zum Abitur, als die Frage nach einem passenden Studiengang aufkam. Mit Germanistik wollte ich mir die Option offen halten und mich nicht direkt auf den Lehrerberuf festlegen. In den Semesterferien 2017 habe ich dann den Entschluss gefasst, ein Praktikum bei einer Lokalzeitung zu machen. Überraschenderweise war es Weiterlesen